26. juni 2004: herðubreið / askja
am fusse der königin der berge, der herðubreið
haben wir gut geschlafen, trotz dem wind.
via lava-, sand- und bimssteinpisten fahren wir zur askja-caldera.
die ausmasse des einsturzkraters sind riesig, so dass es darin
eine zweite caldera bilden konnte. ein bad im krater vití
lassen wir uns nicht entgehen. wohltemperiertes wasser entschädigt
für den halsbrecherischen abstieg (bei nassem wetter nicht
zu empfehlen). tolle farben und strukturen, kleine solfataren
ein zufluss - klasse!
nach diskussionen und konsultieren einer nationalparkrangerin
beschliessen wir auf der f910 zurückzufahren. ein erlebnis!
zwei reissende gletscherflüsse sind überbrückt.
bimssteinwüste, ein kleiner sandsturm am rande, sandwüste,
lavawüste, abgeschliffene lavasteine (schwemmland), zwei
kleinere furten und die ringstrasse hat uns wieder.
am mývatn versuchen wir erfolglos ein zimmer zu bekommen.
das touriinfobüro ist trotzdem hilfreich und vermittelt
uns ein zimmer in einer geschlossenen schule auf dem weg richtung
sprengisandur. wir fahren zum goðafoss und gelangen wieder
zur verzweigung nach mýri. diesmal biegen wir ab. in
kiðagil (der schule) geniessen wir den aufenthalt und bedauern,
dass wir schon gegessen haben, denn es riecht lecker aus der
küche!
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