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21. juni 2004: landmannalaugar / eldgjábrennisteinsalda

den blánjúkur haben wir gestern schon gesehen. der berg dominiert den zeltplatz, der aufstieg über die bergkante ist nicht zu übersehen und beim gestrigen spaziergang am fusse des blánjúkur konnten wir eine weitere aufstiegsmöglichkeit ausfindig machen.lavafeld laugahraun / zeltplatz / landmannalaugar

gestern noch uneinig, ob rauf oder nicht, beschliessen wir hinaufzusteigen. von hinten her. wir begehen also die grænagil in der umgekehrten richtung. das flussbett stellt kein wirkliches hindernis dar, der folgende aufstieg ist zu beginn allerding fast nur auf allen vieren zu bewältigen (zum glück nur eine kurze strecke). nachher gehts weiter nach der parole "zwei vor eins zurück". so erreichen wir nach ca. 340 höhenmetern und knapp 1,5 stunden nach abmarsch beim camping den gipfel. von dieser hohen erhebung - wohl einer der höchsten des gebiets - haben wir einen beispiellosen ausblick! furt / landmannalaugar

runter rutscht, stoplert sichs wesentlich leichter und wir beglücken die strapazierten, schwitzenden, hinaufsteigenden leute mit aufmunternden blicken ;-)

eldgjáauf der f208 wollen wir weiter zur vulkanspalte eldgjá. eine furtenreiche passage - aber wir hatten ja erfahrung und sind ja soooo gut! das muss dokumentiert werden! also: filmchen und foto, möglichst abenteuerlich, das wasser spektakulär spritzend. wir geben alles. die warnungen der reiseführer und broschüren, langsam und regelmässig durchs wasser zu fahren in den wind schlagend (schliesslich stand auch irgendwo, dass auf sandigem untergrund zügig durchgefahren werden muss - von wegen eingraben...), geben wir alles! es geht glatt, wir fahren in die eldgjá hinein, vor dem parkplatz sind zwei grössere furten zu bewältigen, parkieren auf der sandbank und wandern zum hübschen, lohnenswerten wasserfall ófærufoss.ófærufoss

die quittung für unser gefahre erhalten wir erst jetzt! wir wollen wieder wegfahren, starten das auto, geben gas - der motor "säuft" ab. wiederholung - dasselbe - na toll! wir können nicht wirklich abschätzen, was das genau bedeutet. neben uns ein gruftipaar in einem alten deutschen armeelaster. wir fragen ihn an, öffenen die motorhaube, er rüttelt an den zündkerzen, wir lassen den motor an, er zieht am "tschock", der motor stottert und es beginnt überall rauszudampfen. der motor ist droht abzusterben, zuckelt doch weiter und irgendwann kann man gas geben, ohne dass er abwürgt. wir fahren auf der sandbank runden (wegfahren geht ja nicht, da als erstes eine furt wartet). vor, zurück, 4x4, normal, reduziert und das immer in 8-er runden. irgendwann läuft der motor wieder einigermassen rund. nachdem wir dem grufitpaar das versprechen abgenommen haben, dass sie uns rausziehen, wenn wir wo steckenbleiben, beschliessen wir die furt zu wagen und den weg richtung vík unter die räder zu nehmen."trolle" / vík

der motor "beruhigt" sich immer mehr und wir beschliessen morgen eine garage aufzusuchen. fein in vík in der tankstelle zu abend gegessen und schliesslich, na wo wohl? auf dem zeltplatz von hvolsvöllur (zum vierten ;-) übernachtet. wir haben besitzansprüche...

 

 

     
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