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16. juni 2004: hvolsvöllur / jökulsárlón / skaftafell

gletscherzunge skaftafellin hvolsvöllur besuchen wir das sagacenter über den weisen njáll. bevor wir eintreten warnt uns "unser" wikinger... es werden gerade die deutschen texte zu den bildern montiert (die warnung galt der lärmbelästigung) - was uns das verständnis ungemein erleichtert!begleitboot / gletscherlagune jökulsárlón

sagacenter = touriinfocenter, so erkundigen wir uns bei unserem wikinger nach dem wetter, v.a. in der gletscherlagune. er ruft postwendend im nationalpark skaftafell an und fragt nach. wir sind hin und weg, bei der hilfsbereitsschaft! das wetter soll gut sein und so machen wir uns auf 268 km zurück zum jökulsárlón. auf dem weg dahin haben wir aprilwetter (sonne, regen, wolken...). die tourifalle "bootstour" in der lagune können wir uns nicht entgehen lassen. eindrücklich die farben und formen, wenn auch die boote in gebührendem abstand an den eisbergen vorbeizuckeln. die gefahr von sich drehenden bzw. kalbenden einsbergen ist gross. so fährt jedem amfibienboot (kann auch auf dem land fahren) ein zodiak hinterher.eisberge / gletscherlagune jökulsárlón

das infocenter des skaftafell-nationalparks können wir uns sparen. unten betrachten wir den plan und machen uns richtung svartifoss. ein märchenhafter platz - der wasserfall von basaltsäulen, wie orgelpfeifen eingerahmt.svartifoss / nationalpark skaftafell

bewegungslust, oder was auch immer, bringt uns dazu zum aussichtspunkt zu wandern. scheinbar ewig, da immer in erwartung, dass man gleich da ist. der ausblick auf die gletscherzunge ist phänomenal! weil ich unten die infotafel angeschaut hatte, war ich sicher, dass wir auf einem rundweg waren. die nächste markierung ist aber nicht zu sehen. erst ein stück weiter können wir sie entdecken. tapfer halten wir bergab, immer in der hoffnung, dass der weg auch "wirklich" weitergeht. krüppelbirken säumen den mit der zeit etwas langweiligen weg. unten treffen wir eine gruppe isländer, die den weg nach oben genommen hatten und kurz vor dem aussichtspunkt gedreht hatten, da sie auch vom "ewigen" inmitten der zwergbirken ereilt worden waren...gletscherzunge / nationalpark skaftafell

um 21.00 uhr sind wir wieder unten. die lange rückfahrt kann beginnen. in kirkjubæjarklaustur bei den "drei schwestern" essen wir wieder und landen - nach einer odysse über verschiedene campingplätze (entweder nicht gefunden bzw. überfüllt) - wieder in hvolsvöllur (zum zweiten ;-). wir suchen den zeltplatz, ein gar nicht so einfaches unterfangen, da isländer wege nicht wirklich gut anschreiben! wir sind fast alleine und geniessen es. der platz ist zu empfehlen, flach, ruhig und gute sanitäre anlagen.

     
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