15. juni 2004: vík í mýrda/
kap dyrhólaey / skógafoss / seljalandsfoss
unser
häuschen müssen wir nun leider wieder verlassen.
wir fahren zum südlichsten ort islands vík
í mýrdal.
von der vulkanischen halbinsel kap dyrhólaey haben wir
einen sensationellen blick auf den schwarzen strand. felslöcher
im meer und papageientaucher zum greifen nah sind auch sehr
sehenswert! 
ein "island-muss" - dazu leicht zu
erreichen, da schon von der ringstrasse aus nicht zu übersehen
- ist der skógafoss. bei einer breite von 25 m und 50
m tiefe fällt er eindrücklich in die tiefe. ein erlebnis
der besonderen art, wenn man - wohl verstanden mit regenkleidung
oben und unten - sich möglichst nahe an den fall ranwagt...
der aufstieg rechts des falles über eine gesicherte treppe
eröffnet nochmals neue eindrücke.
der
besuch des heimatmuseums wird durch eine privatführer zum
besonderen erlebnis. der führer hat eigentlich frei (so
zwischen zwei reisegruppen) und langweilig und nimmt sich unser
an - an dieser stelle ein herzliches "danke schön!".
das nächste wasserschauspiel wartet um die
ecke. der seljalandsfoss, hinter dem man durchgehen kann und
man nass wird.
die westmännerinseln im blick fahren wir
weiter nach hvolsvöllur (zum ersten ;-). mit der hilfe
eines "wikingers" (lange haare, bart, rocker-t'shirt)
im sagacenter finden wir eine unterkunft in einem gästehaus.
|