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12. juni 2004: mývatn / dettifoss / selfossaschenkrater hverfell /  mývatn

auf den hverfell treffen wir wieder das norwegische paar, mit welchem wir in snæfell das haus geteilt haben.
der hverfell ist ein aschenkrater und ist vor 2500 jahren durch wasserdampfexplosionen entstanden. der krater ist 140 m tief und hat einen durchmesser von 1 km. die glasige lava und die szenerie im hintergrund machen einen spaziergang zum besonderen erlebnis.

seit 1977 wird unter der krafla ein geothermisches kraftwerk betrieben. in der kargen landschaft tun die rohre, kraftwerkbauten und dampfenden "kamine" ihr übriges um die gegend als mondän zu bezeichnen. wir erhalten eine kurzführung.wüeste / strasse 864

der lavagarten höfði ist hübsch. lavaformationen stehen im wasser des mývatn.

die im reiseprospekt faszinierend aussehenden pseudokrater erweisen sich zwar als geologisch interessant (entstehen, wenn heisse lava über wasser fliesst und verdampfendes wasser diesselbe auseinanderreisst), sind aber nicht besonders eindrucksvoll (im vergleicht dazu, was die nähere umgebung zu bieten hat...).

dettifossetwas müde rüttelt uns die strasse 864 zum dettifoss wieder wach. eine rüttelpiste sondergleichen. der dettifoss dann gross, mächtig, laut und dreckig. der fluss jökulsá á fjöllum stürtzt hier ca. 100 m breit, 44 m in die tiefe und mit 193 kubikmeter wasser pro sekunde der mächtigste wasserfälle europas. selfoss

1.4 km weiter flussaufwärts gelangen wir zu fuss zu dem filigraneren, kleineren, aber sehr sehenswerten selfoss. über die basaltkante stürzt das wasser über 10 m in die tiefe. zuerst "verfolgen" uns zwei junge franzosen zum selfoss, auf dem rückweg klettern wir über stock und stein hinter ihnen her zum dettifoss zurück. da diese beiden über kein auto verfügen und unser kofferraum leergeräumt ist, nehmen wir sie zum mývatn mit.

     
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12.7.2004 / islandkarte
 
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