10. juni 2004: akureyri / góðafoss
/ húsavík
akureyris
supermärkte werden für einen grosseinkauf benutzt.
auf dem rücksitz haben wir unterdessen drei schachteln:
snack-, morgenessen- und hauptmahlzeitschachtel.
wir
besuchen von aussen das geburtshaus von nonni, der autor von
"nonni und manni". kennt fast niemand, aber ich habe
die geschichte als kind geliebt. erst kam sie als serie im fernsehen,
dann könnte ich das buch erstehen.
die
nächste etappte führt und zum góðafoss
(götterfall). wohl einer der berühmtesten wasserfälle
islands, bequem an der ringstrasse gelegen. hier werden wir
wieder vorbeikommen und zwar dann, wenn wir die sprengisandur
in angriff nehmen. die verzweigung ist ganz in der nähe.
ein photostopp an ebendieser verzweigung - ist uns aber noch
nicht bewusst - machen wir, da hier ein ort namens "mýri"
angegeben ist. ...ich habe besitzansprüche... ;-)
in húsavík buchen wir die mittenachtssonnenwalsafari.
wir haben genug zeit für das lohnenswerte walmuseum und
spannen etwas von den strapazen der letzten tage aus. liegen
am hafen auf einer bank und lassen und von der sonne bescheinen.
um es vorwegzunehmen, die safari war enttäuschend. kein
vergleich zu dem whale-watching vom letzen jahr in victoria/ca
auf einem zodiak. von weitem konnten wir drei arten, nämlich
eine delfinart, minkwale und blauwale sehen. das schiff, ein
alter fischkutter und schwankte beträchtlich, so dass "einige"
teilnehmer schon bald recht bleich aussahen. der rest ergab
sich, als noch zimtschnecken und warme schokolade (was ich übrigens
sehr zu schätzen wusste, da ich nicht zu den geisterhaften
gestalten zählte) verteilt/angeboten wurde.
da es wieder einmal spät geworden ist, übernachten
wir auf húsavíks zeltplatz. durchgefroren versuchen
wir uns zuerst im auto, dann im schlafsack aufzuwärmen.
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